Mikro CBK an der WU. Verstehen statt auswendig lernen.
Mikroökonomik CBK ist die Königsdisziplin der WU. 6 Topics von Konsumententheorie bis Spieltheorie, und jede Klausur kombiniert mehrere davon in einer Aufgabe. Wer nur Formeln lernt, verliert in der Anwendung.
So läuft die Klausur ab.
90 Minuten · 30-35 MC-Aufgaben · Multi-Select · Großteil rechnerisch, dazu konzeptionelle Fragen zu Marktversagen und Wohlfahrtsanalyse.
Das kommt in der Klausur.
Diese Themen tauchen in jedem Klausur-Termin auf. Pro Schwerpunkt gibt es Topic-Module mit Zusammenfassung und Übungen.
Konsumenten- und Produzententheorie
Nutzenfunktionen (Cobb-Douglas, Leontief, perfekt substitutiv), MRS, Engelkurven, Kostenfunktionen, Skalenerträge. Verbindet sich häufig mit Wohlfahrtsfragen.
Marktstrukturen
Vollkommener Wettbewerb, Monopol, Oligopol (Cournot, Bertrand, Stackelberg), monopolistische Konkurrenz. Lerner-Index und Wohlfahrtsverluste sind Klausur-Standard.
Preisdifferenzierung und Bündelung
PD 1./2./3. Grades, Peak-Load-Pricing, Selbstselektion, Bundling-Strategien. Häufig als komplexe Mischaufgabe.
Spieltheorie
Nash-Gleichgewichte, gemischte Strategien, sequentielle Spiele, wiederholte Spiele, Bayesianische Spiele. Auch Public-Goods und Auktionstheorie tauchen auf.
Marktversagen und Regulierung
Externalitäten, Coase, Pigou, asymmetrische Information, öffentliche Güter. Natürliches Monopol mit Regulierungsformen ist ein häufiger Klausur-Klassiker.
So bestehst du.
Skizziere jedes Diagramm mit
Mikro ist Geometrie. Wer die Diagramme zu Steuerinzidenz, Wohlfahrtsdreiecken oder Spielbäumen sauber zeichnet, sieht Distraktoren in MC-Aufgaben auf einen Blick.
Cournot vs Bertrand vs Stackelberg im Schlaf
Diese drei Oligopol-Modelle kommen in jeder Klausur. Lerne die Gleichgewichts-Formeln auswendig und übe 5-10 Varianten mit unterschiedlichen Kostenstrukturen.
Wohlfahrtsanalyse ist Pflicht
Jede Steuer-, Subventions- oder Regulierungsaufgabe fragt nach KR, PR, Steuereinnahmen, Deadweight Loss. Lerne das Schema und wende es mechanisch an.
Hier fallen die meisten durch.
Diese Fehler tauchen in fast jedem Klausur-Termin auf. Wer sie kennt, kann sie aktiv vermeiden.
- Bei Mengensteuer vs Pauschalsteuer die Verschiebung verwechseln
- Lagrange-Multiplikator als Grenznutzen-Geld-Verhältnis falsch interpretieren
- Bei Bertrand mit Kapazitätsbeschränkung das Edgeworth-Ergebnis vergessen
- Externe Kosten doppelt zählen (sind schon im SMC)
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