CBKFunktionsübergreifende BWL (CBK)

FüBWL CBK an der WU. Case-Klausur in 3 Schritten.

Anders als die meisten WU-Klausuren ist FüBWL eine offene Case-Klausur. Du bekommst Unternehmen wie Tupperware, Birkenstock oder voestalpine vorgelegt und musst Tabellen ausfüllen, Strategien begründen und Logistik-Konzepte anwenden.

3
Topics
11+
MC-Aufgaben
Klausurformat

So läuft die Klausur ab.

120 Minuten · 3 Cases (Management, Marketing, Operations) · Tabellen-Lückenfelder + Begründungen · Bewertungsschlüssel je Aufgabe.

Schwerpunkte

Das kommt in der Klausur.

Diese Themen tauchen in jedem Klausur-Termin auf. Pro Schwerpunkt gibt es Topic-Module mit Zusammenfassung und Übungen.

Management & Strategie

Porter Wertkette, generische Strategien (Cost Leadership, Differenzierung, Fokus), Industrieökologie mit 5 Konzepten. Cases analog Esprit, Birkenstock, Weleda.

Marketing

Marktsegmentierung, Perceptual Map, Positionierung. Cases von Energydrinks bis Co-Working-Spaces — Schema bleibt gleich.

Operations & Logistik

Anupindi-Modell, Auslastungsberechnung, OM Triangle, Supply-Chain-Risiken, Planungsebenen, Bestandsmanagement. Quantitative + qualitative Mischung.

Lerntipps

So bestehst du.

1

Übe an realen Unternehmen

FüBWL belohnt wirtschaftliches Allgemeinwissen. Wer 5-10 Cases aus den letzten Klausuren durchgerechnet hat, erkennt die Muster sofort.

2

Bewertungsschlüssel kennen

Jede Aufgabe hat einen klaren Punkte-Schlüssel. Wer die Mustererwartung kennt (z.B. Wertkette mit allen 5 Primäraktivitäten), holt verlässlich Teilpunkte.

3

Tabellen vollständig ausfüllen

Leere Felder geben null Punkte, auch bei richtigem Drumherum. Lieber halbrichtig vollständig als perfekt unvollständig.

Typische Fallen

Hier fallen die meisten durch.

Diese Fehler tauchen in fast jedem Klausur-Termin auf. Wer sie kennt, kann sie aktiv vermeiden.

  • Generische Strategien vermischen (Cost Leadership ist NICHT Differenzierung mit niedrigen Preisen)
  • Wertkette unvollständig (Primär- und Sekundäraktivitäten brauchen beide)
  • Bei Auslastung Kapazität und Durchsatz verwechseln
  • Supply-Chain-Risiken nur quantitativ statt auch qualitativ analysieren